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ALLES WAS SIE WOLLEN
VON MATTHIEU DELAPORTE UND ALEXANDRE DE LA PATELLIÈRE
90 MINUTEN, KEINE PAUSE

28 EURO / 17 EURO
(SILVESTER: 34 EURO)

29.12. MI 20.00 UHR

30.12. DO 20.00 UHR

31.12. FR 17.00 UHR
SILVESTERVORSTELLUNG

31.12. FR 19.30 UHR
SILVESTERVORSTELLUNG

DAS STÜCK
Lucy ist eine exzentrische Schriftstellerin, ihr Nachbar Thomas ein seltsamer Nerd mit reger Fantasie. Unterschiedlicher geht es nicht! Eigentlich schöpft Lucy ihre Inspiration aus dem täglichen Leiden, doch nun ist sie glücklich verheiratet. Das harmonische Privatleben wird schnell zum Hemmschuh, Lucy leidet unter einer Schreibblockade. Ein Einfall muss her! Thomas ist sich sicher: Lucy braucht dringend eine Ehekrise, um wieder kreativ zu sein. Das ist nicht so schwierig, schnell ist der Beziehungsabsturz inszeniert. Und voilà: Die Sätze schreiben sich wie von selbst. ALLES WAS SIE WOLLEN: schräg, schrill und humorvoll im Kosmos der grotesken Alltäglichkeit, Krisen inbegriffen. Ja, alles was sie wollen, auch das Unmögliche.

ES SPIELEN:
KATJA AMBERGER
STEFAN LEHNEN

REGIE / PROJEKTLEITUNG:
SVEN GRUNERT

BÜHNE:
HELMUT STÜRMER

DRAMATURGIE:
GANNA MADIAR 

REGIEASSISTENZ:
MARIA WIMMER
LAURA PUSCHECK

JOSHUA DAHMEN

KOSTÜME:
IRINA KOLLEK

REQUISITE:
LINDA VANKOVA

TON / STREAM:
PHILIPP DEGÜNTHER

KAMERA:
DAVID SCHRECK
STEFAN KLEIN

VIDEOREGIE:
MARIA WIMMER

PREMIERE:
31. JANUAR 2020

ONLINE-PREMIERE:
11. März 2021

 

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PRESSESTIMMEN

... flott und mit Liebe inszeniert ... Stefan Lehnen als Thomas und Katja Amberger als Lucy spielen die beiden Protagonisten wunderbar sympathisch und sehr einfühlsam... Es ist eine Freude, Lehnen und Amberger zuzusehen, wie sie die Geschichte weiterspinnen, wie sich Reales und Ausgedachtes vermischen... Grunerts Inszenierung findet wunderbare Bilder im stimmigen Bühnenbild von Helmut Stürmer...flotte Inszenierung ...fabelhafte Schauspieler ... 

Katrin Filler, Landshuter Zeitung, 3. Februar 2020

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... ohne Pause inszeniert, gewinnt das Stück eine spannende dramaturgische Dichte ... Unter der präzisen Personenregie Sven Grunerts kommt der Sprachwitz des Stückes bestens zur Wirkung, witzig und packend, sehr poetisch und gar nicht kitschig. 

Michaela Schabel, Landshut aktuell und Schabel Kulturblog, 5. Februar 2020