DIE ZEITMASCHINE
VON H.G. WELLS

DAS STÜCK

20. LANDSHUTER LITERATURTAGE

Science-Fiction-Solo mit Lichteffekten, Musik und Projektionen von und mit Thomas Ecker

Der englische Autor, Historiker und Soziologe Herbert George Wells aka H. G. Wells (1866-1946) lieferte mit seinem 1895 entstandenen Roman „The Time Machine“ („Die Zeitmaschine“) die erste literarische Beschreibung einer Reise in die Zukunft, die mit einer Zeitmaschine bewerkstelligt wird. Mittlerweile sind Zeitreisen ein von Autoren häufig und gerne eingesetztes Stilmittel. Ende des 19. Jahrhunderts war es hingegen geradezu visionär und sensationell. Wells schildert in seinem Roman die ungeheuerlichen Erlebnisse eines Wissenschaftlers, der mit einer selbst konstruierten Zeitmaschine in das Jahr 802.701 reist.

Dort findet er die zerstörte Welt von zwei gegensätzlichen Arten von Lebewesen menschlicher Abstammung bewohnt: den oberirdisch lebenden Eloi und den unterirdisch lebenden Morlocks. Der Zeitreisende merkt schnell, dass hinter dem Zusammenleben der beiden Arten ein schreckliches Geheimnis steckt ... „Die Zeitmaschine“ wurde mehrmals verfilmt und gilt als Klassiker und Schlüsselwerk der Science-Fiction-Literatur. Thomas Ecker erzählt und liest H. G. Wells’ „Zeitmaschine“ als Science-Fiction-Solo in einer Mischung aus Theater, inszenierter Lesung und Live-Hörspiel – mit Musik, Geräuschen, Projektionen und Lichteffekten.

LICHTEFFEKTE, MUSIK, PROJEKTIONEN:
THOMAS ECKER

MULTIMEDIA:
FLORIAN RÖDL

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