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CMYK grau farbig LA Werkskennzeichnung 2021

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MR. PILKS IRRENHAUS
VON KEN CAMPBELL

DAS STÜCK
Was ist Wirklichkeit in diesem Spiegelkabinett des Autors Henry Pilk? Er schreibt wie er trinkt: kontinuierlich von mittags an, bis er nicht mehr kann. Er schreibt auf Zigaretten-schachteln, Servietten, Wände, überall hin. Geschichten über den Mann, der verschwindet, das Huhn, eine Socke in der Suppe, Spione, oder über einen Mann, der nichts mehr unterscheiden kann . . . Wahnsinnig oder genial? Mr. Pilk, die fiktive Gestalt aus der Feder Ken Campbells, liebt den Irrsinn. Für ihn ist ein Irrenhaus das was der Name besagt: "Ein Haus, in das man dich gehen lässt, um darin irr zu sein."  Er beschreibt Figuren, denen der Boden unter den Füßen wegrutscht, die verzweifelt versuchen, das Groteskeste, das ihnen jemals erschien, zu bewältigen: ihr eigenes Leben.

ES SPIELEN:
DANIELA LUKAS
MATTHIAS KUPFER
ECKHARD PREUß

REGIE:
GIL MEHMERT

BÜHNE / KOSTÜME:
GIL MEHMERT

PREMIERE:
7. OKTOBER 1994


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PRESSESTIMMEN

Ein gelungener Rahmen, witzig und traurig, von Regisseur Gil Mehmert selbst entwickelt, wie er überhaupt mit größter Sensibilität das Stück von vorne bis hinten umgekrempelt hat. Das Ergebnis besticht. […] Der ständige Wechsel gelingt perfekt, jede Pointe provoziert Lachen, und doch bleibt das lachen manchmal im Halse stecken, so stark ist der Wiedererkennungseffekt zur irren Spießbürgerwelt, so irre schnell die Wortakrobatik.“

Landshuter Wochenblatt

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„Monthy-Python-Fans werden sofort registrieren, dass Mr. Pilk’s Irrenhaus gar nicht so weit vom Flying Circus entfernt ist, denn Campbells Einfälle sind verrückt und verquer, irrwitzig und skurril. Und Gil Mehmert hat sie verrückt und verquer, irrwitzig und skurril inszeniert. […] Am Premierenabend wurden sie dafür mit ihrem Regisseur stürmisch gefeiert.“

Landshuter Zeitung

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„Mehmert hat kräftig entschlackt und das Stück zu einer schnellen Reihung einzelner Szenen und damit zu einem furiosen Theaterabend umgebaut.“

Landshut aktuell

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„Das Sammelsurium der irren Szenen, jede einzelne schäumt über vor Nonsens, Absurdität und Irrwitz, spielt sich in einem Bühnenbild ab, das Regisseur Mehmert ideal für das Thema ausgestattet hat.

Lemon