Silvia Armbruster

 

Silvia Armbruster wurde 1966 in Bietigheim-Bissingen geboren. Von 1986 bis 1995 studierte sie Germanistik und Philosophie an der Ludwig-Maximilian-Universität in München. Ab 1990 arbeitete sie als Regieassistentin am Nationaltheater Mannheim, Staatstheater Stuttgart, Bayerischen Staatsschauspiel München, Bremer Theater u.a. bei Hans Kresnik, George Tabori.
Für ihre erste Inszenierung bei der Bremer Shakespeare Company erhielt sie den Förderpreis der Akademie der schönen Künste Frankfurt. Sie inszenierte in Mainz, Stuttgart, Ingolstadt, München und Bremen.

Ausgezeichnet wurde sie für „Pesthauch und Liebeslust“ nach Boccaccios „Decamerone“ auf dem Baden-Württembergischen Theatertreffen der Stuttgarter Zeitung, für die Produktion „Wahlverwandtschaften“ nach Johann Wolfgang von Goethe von den Europäischen Festwochen Passau, ihre Regiearbeit „Hyänen“ von Kerstin Hensel erhielt den Ensemblepreis der Bayerischen Theatertage.
An den KAMMERSPIELEN Landshut führte sie in der Spielzeit 2009/2010 die Regie in „Die letzten fünf Jahre“ von Jason Robert Brown, 2010/2011 in Franz Wittenbrinks Stück „Denn alle Lust will Ewigkeit“ sowie in „Kassandra“ von Christa Wolf. Ebenfalls zu sehen waren „Wahlverwandtschaften“ von Johann Wolfgang von Goethe.

Mitgewirkt bei:

DIE LETZTEN FÜNF JAHRE
KASSANDRA
DENN ALLE LUST WILL EWIGKEIT
WAHLVERWANDTSCHAFTEN
MALALA - MÄDCHEN MIT BUCH