VIDEOTHEK

 WAS HABEN WIR DENN ANGESTELLT?!

Das kleine K spaziert durch den Altstadt und zelebriert die Wiedereröffnung!
Schon im Manifest des kleinen theaters Landshut heißt es: „Kultur ist die Grundlage für unsere Gesellschaft.“ Das soll mit einer Aktion am 12. Juni 2021 deutlich werden!
Theater ist Tun, Theater ist Handeln. Handeln kann sich nur da realisieren, wo es einen Raum offener Möglichkeiten gibt. Spielraum im öffentlichen Raum. Kultur zieht in die Stadt ein, wie das Leben in verliebte Herzen!

KINO IM KOPF
MIT PETRA EINHOFF


"Die Stimmkraft der Mezzosopranistin gerade im tieferen Bereich, die Ausdruckskraft der Schauspielerin, der Charme der Frau, die Verve der Persönlichkeit, alles zusammen ergibt eine überzeugende Präsentation.. Der Liederabend berührt die Zuhörer sichtlich, da wird vor- und mitgesummt ... Eine gelungene Premiere und ein sehens- und hörenswürdiger Abend !" Landshuter Zeitung, 22. Januar 2018


BR-KULTURBÜHNE 
SVEN GRUNERT REFLEKTIERT ÜBER KUNST IN ZEITEN VON CORONA. "EINE LEERE BÜHNE IST..."

ES BEGINNT MIT DER LEERE IM KOPF, IM SUCHEN, IM ANFANG... WER SEINE TRÄUME VERLIERT, VERLIERT SEINEN VERSTAND.

KTL LIVE!  
KTL ON AIR - LIVE! - EINE KUNSTAKTION FERNAB DES MAINSTREAMS.

DAS ANALOGE MEDIUM THEATER BRAUCHT NEUE RÄUME, NEUE VERORTUNG DER IMAGINATION! THEATER - KUNST - PERFORMANCE.

ANDREAS SIGRIST ALS PROSPERO

DER STURM
WILLIAM SHAKESPEARE
REGIE: SVEN GRUNERT
PREMIERE: 29. JANUAR 2016
 

DER MENSCH IST EINE INSEL, AUF DER SICH DIE GESCHICHTE SEINES LEBENS EREIGNET.

"meisterhafte Shakespeare-Inszenierung mit famosen Schauspielern", Wochenblatt "Sven Grunert sorgt mit seiner Inszenierung ... bundesweit und sogar darüber hinaus für Aufsehen." Guten Morgen Landshut

DIE DREIGROSCHENOPER
BERTOLT BRECHT / KURT WEILL
REGIE: SVEN GRUNERT
PREMIERE: 7. OKTOBER 2011

„DENN DIE EINEN SIND IM DUNKELN UND DIE ANDEREN SIND IM LICHT. UND MAN SIEHT NUR DIE IM LICHTE DIE IM DUNKELN SIEHT MAN NICHT.“

"Der Intendant treibt Ensemble, Publikum und sich selbst zu Höchstleistungen…fast verschwenderisch die Spiellust, beinahe selbstvergessen der Gesang… Das Premierenpublikum feierte die Dreigroschenoper mit tosendem Applaus, johlte klatschte und trampelte das Publikum immer wieder zurück auf die Bühne." Wochenblatt, 12.10.2011 " Das Ensemble mit jugendlichem Temperament, exzellente Stimmen, pfiffig gedresst zeichnet eine sympathische Unterwelt, sexy, mit Flitter und Glitzer die Huren, pomadisierte Gigolos der Kreis um Mackie Messer … Ein Feuerwerk von Ideen, Varieté, Moritat ... "Landshut Aktuell, 12.10.2011

JULIA JASCHKE ALS BLANCHE

ENDSTATION SEHNSUCHT
TENNESSEE WILLIAMS
REGIE: SVEN GRUNERT
PREMIERE: 6. NOVEMBER 2009

"eine Inszenierung ... an der es nichts, aber auch gar nichts zu beanstanden gibt. Schnörkellos, packend" Landshuter Zeitung  "Die Inszenierung ... ist von einer gnadenlosen Intensität, von einer unwiderstehlichen Wucht ... großartige Stringenz des Regisseurs Sven Grunert ... Was für eine ´Endstation Sehnsucht´ im kleinen Theater ... hochmarkantes Schauspieltheater" Wochenblatt

DIE GLASMENAGERIE
TENNESSEE WILLIAMS
REGIE: SVEN GRUNERT
PREMIERE: 22. NOVEMBER 2013
 

JA, ICH HABE TRICKS IN MEINER TASCHE, ICH HABE DINGE IM ÄRMEL.

"So etwas hat man in dieser Intensität in Landshut lange nicht mehr gesehen." Landshuter Zeitung

JOHN GABRIEL BORKMAN
HENRIK IBSEN
REGIE: SVEN GRUNERT
PREMIERE: 4. FEBRUAR 2011

„O, DIESE DRÜCKENDE SCHMACH! WENN MAN NUN BEDENKT, WAS SEINERZEIT DER NAME JOHN GABRIEL BORKMAN BEDEUTET HAT.“

„ein phantastisches Stück von Henrik Ibsen, inszeniert vom großartigen Sven Grunert, getragen von einem beeindruckend homogenen Ensemble, akzentuiert durch ein eigenwilliges Bühnenbild von Helmut Stürmer...“ Wochenblatt "Intendant und Regisseur Sven Grunert fährt seinen Personen in die Seele, zeigt Menschen, die sich gegenseitig das Herz aus dem Leib reißen, und am Ende bleiben ein nackter toter Mann und zwei trauernde Schwestern vor den Scherben ihrer Existenz... Ein halbes Dutzend hoch konzentrierter, erfahrener, zupackender Schauspieler hilft ihm dabei, die Menschen auf der Bühne im wahrsten Wortsinn bloßzustellen: Es geht um nichts anderes als die nackte Existenz..." Bayerische Staatszeitung

 

TRIPTYCHON - AntigoNoWoolf
SOPHOKLES - IBSEN - ALBEE
REGIE: SVEN GRUNERT
THEATEREXPERIMENT: 30. JUNI 2007
 

Antigone, Nora. Ein Puppenheim, Wer hat Angst vor Virginia Woolf? Ein Theaterexperiment und eine Zeitreise in zwölf Stunden. Für Theaterfans, Theaterfreaks und Theaterliebhaber ein dionysisches Vergnügen der ganz besonderen Art.