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FUROR
VON LUTZ HÜBNER UND SARAH NEMITZ
85 MINUTEN, KEINE PAUSE

28.-- / 17.--EURO

Zum      RESERVIEREN    über Theaterkasse
oder Karten kaufen über Reservix:

25.02. SO 19.00 UHR     KARTEN   
16.03. SA 20.00 UHR     KARTEN  
17.03. SO 19.00 UHR     KARTEN   


DAS STÜCK
Was macht eine demokratische Gesellschaft aus? Was lässt unsere sozialen Werte erodieren? Diese Fragen waren der Ausgangspunkt für das Autorenduo Sarah Nemitz und Lutz Hübner. Im Brennpunkt von FUROR knallen drei unterschiedliche Positionen aufeinander…
Es ist Wahlkampf. Der Oberbürgermeisterkandidat Braubach verursacht einen Unfall, ein junger Mann wird schwer verletzt. Braubachs Wahlkampagne könnte scheitern, obwohl er keine Schuld an dem Unglück trägt. Trotzdem plagen ihn Schuldgefühle – und die Angst um sein Image in der Öffentlichkeit. Er besucht die Familie des Opfers, um zu helfen. Oder um seinen Ruf zu retten? Ist es Mitgefühl, das ihn antreibt? Oder ist es der geschickte Marketingtrick eines Karrieristen? Beim Besuch der Mutter des Unfallopfers trifft er auf ihre Nichte, eine Paketbotin. Mit Braubach und Sophie stoßen unvereinbare Positionen aufeinander: auf der einen Seite der etablierte, liberale Politiker, auf der anderen eine junge Frau mit extremen Positionen, die sich aus der Enttäuschung über mangelnde Zukunftsperspektiven speisen. Es entpuppt sich das scharfe, kritische Porträt einer Gesellschaft, die immer komplexer und widersprüchlicher wird.

ES SPIELEN:
Heiko Braubach: ANDREAS SIGRIST
Nele Siebold: KATJA AMBERGER
Nichte von Frau Siebold: LAURA PUSCHECK

REGIE:
MATTHIAS EBERTH

REGIEASSISTENZ:
LEA SPRENGER

BÜHNE / KOSTÜME:
IRINA KOLLEK

REQUISITE:
JASMIN GRAN

MASKE:
SANDRA BRUNNER

TECHNIK:
MICHELE LUPI
LEANDER GRIWODZ

PREMIERE:
21. APRIL 2023


PRESSESTIMMEN

 

...Unter der Regie von Matthias Eberth entwickelt sich ein subtiles Kammerspiel konträrer Positionen in atemloser Steigerung, von Andreas Sigrist, Katja Amberger und Laura Puscheck mit berührender Authentizität und explosiver Lebendigkeit gespielt. ... Der Plot ist simpel, die Konsequenzen sind enorm und spiegeln das soziale Auseinanderdriften unserer Gesellschaft...

Michaela Schabel, Landshuter Zeitung , 3. Mai 2023, Schabel-Kultur-Blog, 4. Mai 2023


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