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DIE
GLASMENAGERIE

VON TENNESSEE WILLIAMS

DAS STÜCK
"Ich reiste viel herum.
Die Städte glitten an mir vorüber, wie tote Blätter, bunt gefärbt... aber von den Ästen gerissen."

Diese Sätze sind das Leitmotiv für Tennessee Williams "Die Glasmenagerie". Der junge Tom Wingfield bricht aus der Enge seiner Familie, seiner Stadt, seines Lebens, seines Daseins aus und findet sich in einem „Spiel der Erinnerungen“ wieder: in der Glasmenagerie seines Denkens, Handelns und Fühlens. "Die Glasmenagerie" – eine der großen Parabeln über die Freiheit, die man nur in seinem Inneren entdecken kann, wenn man sich der Unfreiheit seines Daseins stellt.

Williams "Glasmenagerie" ist ein Aufschrei nach Autonomie und Selbstständigkeit. "Ich liefere euch Wahrheiten in der freundlichen Verkleidung von Illusionen," so der junge Tom. Hier lotet der Autor die Tiefen unserer Vorstellungswelten aus. Wer sind wir und warum sind wir der, der wir sind.

ES SPIELEN:
JULIUS BORNMANN
SEBASTIAN GERASCH
CORNELIA VON FÜRSTENBERG
JULIA JASCHKE

REGIE:
SVEN GRUNERT

DRAMATURGIE:
DOROTHEA STRENG

BÜHNE:

HELMUT STÜRMER

KOSTÜME:
JULIA BORCHERT

REQUISITE/MASKE:
HELENA NOLL

TECHNIK:
PHILIPP DEGÜNTHER
VLADIMIR BAGLAY

PREMIERE:

22. NOVEMBER 2013

EINLADUNGEN:
32. BAYERISCHE THEATERTAGE 2014

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PRESSESTIMMEN

Melancholisch, sehnsüchtig, traurig, ungemein berührend: Sven Grunert, Intendant des Kleinen Theaters Landshut, hat in seiner großartigen Inszenierung von Tennessee Williams’ „Die Glasmenagerie“ das Stück auf den Punkt gebracht, an seinen kristallinen Kern geführt.

Die Inszenierung mit ihrem notwendigen Anlauf biegt jetzt auf die zentrale, von Julius Bornmann und Cornelia Pollak grandios gespielte, intime, geduldig aufgebaute Szene eines großen Missverständnisses ein ...  So etwas hat man in dieser Intensität in Landshut lange nicht mehr gesehen.

Christian Muggenthaler, Landshuter Zeitung, 25.11.2013

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... Kleinod schauspielerischen Ausdrucks ...

Michaela Schabel, Mittelbayerische Zeitung, 25.11.2013 und Landshut aktuell, 27.11.2013

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Ein gigantischer Theatermoment, von Licht und Ton auf Staatstheaterniveau unterstützt. ...

Regie und Darsteller agieren auf enorm hohem Niveau und zeigen das auch in bewundernswerter Virtuosität. ... Das Premierenpublikum applaudierte heftig und sehr lang.

Thomas Ecker, Wochenblatt, 27.11.2013

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Das kleine Ensemble kann ganz klar die Spannungen zwischen den vier Figuren darstellen.  Die Inszenierung ist auf jeden Fall sehr sehenswert und nicht alltäglich!

mako89, theatertogo, 12. Dez. 2013