DAS LICHT DER BÜHNE IST NICHT DAS DER SCHEINWERFER, SONDERN DAS DER FANTASIE.
GIORGIO STREHLER
CORNELIA VON FÜRSTENBERG (geb. POLLAK)
wurde 1981 in Rosenheim geboren und machte ihre Ausbildung an der Otto Falckenberg Schule in München. Sie arbeitete unter anderem an den Kammerspielen München, am Residenztheater, am Theater Kanton Zürich, am Hofspielhaus in München und am Theater an der Rott. Seit 2017 ist sie mit der freien Produktion „Der Gott des Gemetzels – in bairischer Sprache“ in ganz Bayern unterwegs. In Film und Fernsehen kennt man sie unter anderem (Räuber Kneissl, Hubert ohne Staller, Frühling u. a.) aus den Rosenheimcops, wo sie seit 2014 in der Rolle der Christiane Häberlein zu sehen ist.
Ihre künstlerische Heimat findet sie seit 2011 immer wieder am Kleinen Theater Landshut.
Hier war sie zu sehen als Frieda in „John Gabriel Borkman“ (Regie: Sven Grunert), in „Chronik der Zukunft“ von Swetlana Alexijewitsch (Regie: Matthias Eberth), in Hysterikon (Regie: Kostja Moreth), als Clarice in „Arlecchino. Der Diener zweier Herren“, als Laura in „Die Glasmenagerie“, als Magdalena in „Wir lieben und wissen nichts“, als Anna in „Der Vorname“ (alle unter der Regie von Sven Grunert).
Seit der Spielzeit 25/26 spielt sie Neta in „Kurzschluss“ (Regie: Sven Hussock)
Mitgewirkt bei:
LANDSHUT STRAHLT: CHRONIK DER ZUKUNFT
JOHN GABRIEL BORKMAN
ARLECCHINO. DER DIENER ZWEIER HERREN
DIE GLASMENAGERIE
HYSTERIKON
KURZSCHLUSS
WIR LIEBEN UND WISSEN NICHTS
DER VORNAME