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WINTERMÄRCHEN - DIE SCHNEEKÖNIGIN
VON HANS-CHRISTIAN ANDERSEN
45 MINUTEN

DAS STÜCK
INSZENIERTE LESUNG 6+
"Die Schneekönigin" ist eines der berühmtesten Märchen von Hans-Christian Andersen. Wir alle erinnern uns an die Splitter eines magischen Spiegels, die über die ganze Erde flogen. An die mutige Gerda, die sich auf die Suche nach ihrem besten Freund Kai machte. An die mysteriöse Schneekönigin, an die kleine Räuberin und die Hexe aus Lappland...

Louisa Stroux erzählt eine herzliche, spannende Geschichte über Freundschaft und erste Liebe, Treue und Verrat, über den richtigen Weg im Leben und den Glauben an das Gute. Dieses zeitlose Märchen berührt die Herzen kleiner Zuschauer und wird für die Erwachsenen zu einer einmaligen Gelegenheit, wieder in die Welt der Kindheit einzutauchen.

Die Schneekönigin stürmt plötzlich in die glückliche und unbeschwerte Kindheit von Kai und Gerda und entführt Kai in ihren eiskalten Palast ... Obwohl alle anderen Dorfbewohner Kai für tot halten, glaubt die kleine Gerda nicht daran und begibt sich auf die Suche nach ihm. Auf diesem Weg erlebt sie jede Menge Abenteuer und begegnet dem Guten wie Bösen. Das Wichtigste, was ihr ihre Kräfte verleiht, ist ihr unerschütterlicher Glaube, ihr Vertrauen in das Gute und die Liebe, welche alle Türen öffnet. Liebe, die die Welt um uns herum verändert. Liebe, die alle Hindernisse überwindet. Die Liebe, die das kalte Grinsen der Schneekönigin in das fröhliche und feierliche Lächeln des Frühlings verwandelt!

Mystisch, verträumt, geheimnisvoll und bezaubernd. Und so richtig weihnachtlich!

Das kleine theater - KAMMERSPIELE Landshut nimmt Sie auf die Reise durch den Winterwald mit!

ES SPIELT UND LIEST:
LOUISA STROUX

REGIE:
MARIA WIMMER

TON:
PHILIPP DEGÜNTHER

STREAM:
PHILIPP DEGÜNTHER

TECHNIK:
PHILIPP DEGÜNTHER
MICHELE LUPI

KAMERA:
DAVID SCHRECK

VIDEOREGIE:
MARIA WIMMER

PROJEKTLEITUNG:
SVEN GRUNERT

PREMIERE:
19. DEZEMBER 2020

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PRESSESTIMMEN

"Stroux spielt einfühlsam, mal erschrocken, mal naiv, mal böse und mal verschmitzt"

Katrin Filler, Landshuter Zeitung, 21. Dezember 200