ALLES WAS ICH LIEBE
LESEREIHE
60 MINUTEN

17.04. SA 20.00 UHR
LIVE-ÜBERTRAGUNG AUS DEM THEATER
PREMIERE MIT URSULA BERLINGHOF
10 € StreamingTicket

25.04. SO 20.00 UHR
LIVE-ÜBERTRAGUNG AUS DEM THEATER
MIT URSULA BERLINGHOF
10 € StreamingTicket

DAS STÜCK
DAS NEUE MONATLICHE FORMAT AUF DER ONLINE-BÜHNE VON K.DIGITAL

Alles was ich liebe. Woran hängt mein literarisches Herz? Die Schauspielerinnen und Schauspieler des kleinen theaters - KAMMERSPIELE Landshut begeben sich auf eine ganz persönliche Spurensuche nach ihren tiefsten literarischen Herzverbindungen. Reise zwischen Herz und Verstand. In einer individuellen Auswahl von Lyrik, Prosa, Drama lesen, spielen, performen sie Texte, die dauerhaft nachklingen. Alles, was ich liebe! Kleine Herzschritte im großen Kosmos der Gefühle. Worte, die uns begleiten im Jetzt. Hinweg über Zeit und Raum. Wir nehmen Sie mit auf eine poetische Spurensuche der besonderen Art. Alles, was ich liebe.

REGIE:
SVEN GRUNERT

LICHT:
JÜRGEN BEHL

TON:
PHILIPP DEGÜNTHER

STREAM:
PHILIPP DEGÜNTHER

KAMERA:
DAVID SCHRECK

VIDEOREGIE:
MARIA WIMMER

PROJEKTLEITUNG:
SVEN GRUNERT

PREMIERE:
17. JANUAR 2021

 

 

 

INTERVIEW MIT STEFANIE VON POSER,
AUSSCHNITTE AUS DER LESUNG
PODCAST VON CAROLA FEDDERSEN, 05.02.2021

STEFANIE VON POSER

KATJA AMBERGER

STEFAN LEHNEN

URSULA BERLINGHOF

PRESSESTIMMEN

Alles was ich liebe, Teil 3 - Lesung mit Stefan Lehnen in den Kammerspielen

Lehnen legt sein Handy auf den Tisch. Ein Klick, sein Lieblingssong ertönt. „Die kleine Kneipe in unserer Stadt“ spiegelt ein Stück seiner Sozialisation als Sohn von niederrheinischen Wirtsleuten. Für die literarische Lesungen „Alles was ich liebe“ in den Landshuter Kammerspielen wählte Stefan Lehnen Texte, deren Protagonisten eine große Affinität zu Alkohol haben. Und: Er liest nicht einfach Text um Text. Er performt sie wie ein Rondo… 

Michaela Schabel, Schabel Kultur-Blog, 16. März 2021

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Alles, was ich liebe, Teil 2 - Lesung mit Katja Amberger in den Kammerspielen

Katja Amberger sitzt ruhig vor dem hochkant oder schräg aufgestelltem Buch, lächelt einladend und beginnt ohne große Erklärung. Sie liest nicht, sie spielt die Dialoge und entwickelt dabei eine enorme Bühnenpräsenz, die selbst atmosphärische Musik in den Hintergrund drängt... Ambergers warmherziges Lächeln überstrahlt immer wieder die bizarren Geschichten, vermittelt die Freude am Lesen. Man spürt, wie ihr der Abend gefällt. Bei allem, was sie literarisch liebt, darf ein Satz nicht fehlen. Mit Joseph Roths Schlusssequenz aus „Hiob“ entlässt sie die virtuellen Theaterbesucher nach diesem erfrischenden Abend in den Kammerspielen: „Mendel schlief ein. Und er ruhte aus von der Schwere des Glücks und der Größe der Wunder.“

Michaela Schabel, Schabel Kultur-Blog, 13. Februar 2021

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„Alles, was ich liebe“ – SchauspielerInnen präsentieren ihre literarischen Favoriten in den Kammerspielen Landshut

Mit einer neuen Live-Stream-Reihe etablieren die Landshuter Kammerspiele „die vierte Spielsparte“, wie Intendant Sven Grunert Online-Formate über den Lockdown hinaus künfitg in der Theaterszene tituliert und visioniert... Mit ansteckender Begeisterung stellt Stefanie von Poser ihre Lieblingstexte vor, wählt klug die wichtigsten Passagen und liest sie einfühlsam, sehr lebendig in unterschiedlichen Stimmlagen... Sie beendet ihre Lesung mit Peppo, dem Straßenkehrer, aus Michael Endes Kinderklassiker „Momo“ über die Hektik und Verschwendung der Zeit, eine Thematik, die in digitalen Zeiten aktueller denn je ist, für Stefanie von Poser immer noch eine absolute Muss-Lektüre.

Michaela Schabel, Schabel Kultur-Blog, 18. Januar 2021

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Alte Bekannte, neue Entdeckungen
Stefanie von Poser in der neuen Reihe des Kleinen Theaters Landshut

Intendant Sven Grunert will auch unter Pandemiebedingungen dem Theater so nahe bleiben, wie es irgend geht. Also: keine Konserve, Spielen und Schauen sind eins in der Zeit... Die Mischung aus Altvertrautem und weithin Unbekanntem gibt diesem Lese-Abend die nötige Spannung (und regt dazu an, die Texte daheim ganz weiterzulesen). Von Poser liest das alles angenehm zurückhaltend vor, die Worte entfalten auch so ihre Wirkung. Der stimmungsvolle, berührend-heitere Abend endet mit dem Kapitel über Beppo Straßenkehrer aus Michael Endes „Momo“ – dieser nachdenkliche, gemächliche Beppo passt perfekt in diese gebremste Zeit.

Philipp Seidel, Landshuter Zeitung, 19. Januar 2021