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EDGAR
NACH EDGAR ALLAN POE
120 MINUTEN, EINE PAUSE

DAS STÜCK
Edgar Allan Poe: der Name ist ein Versprechen. Poe, ein Genie, ein Wahnsinniger, ein Träumer. In seinen Werken kommen mystische Wesen, Hypnotiseure, Sphinxe und leichenblasse Schönheiten zum Vorschein.
Der Schauspieler Matthias Eberth (Kammerspiele München, Staatstheater Nürnberg) erzählt Geschichten über Verlust und ewige, unsterbliche Liebe. Musikalisch begleitet von Luisa Eberth öffnen sie die Türen in eine Welt der herbstlichen Melancholie. Leidenschaft, Hoffnungen, Fantasien und Halluzinationen erscheinen wie eine Fata Morgana im Rampenlicht und laden auf eine melodisch-mystische Reise ein.

ES SPIELEN:
MATTHIAS EBERTH
LUISA EBERTH

REGIE:
MATTHIAS EBERTH

BÜHNE / ILLUSTRATIONEN:
MARTIN MÜLLER

TECHNIK:
PHILIPP DEGÜNTHER

PREMIERE:
6. DEZEMBER 2019


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PRESSESTIMMEN

 

Matthias Eberth gelingt es, die komplexen Texte Poes in aller Leichtigkeit wiederzugeben ... Er haucht den Werken Poes Leben ein und reißt dabei das Publikum mit ... Alles in allem ist mit „Edgar“ ein Gesamtkunstwerk entstanden, das einen schaurig-schönen Abend für Liebhaber der Schwarzen Romantik verspricht.

Kerstin Petri, Landshuter Zeitung, 10. Dezember 2019

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Das ist ein gelungener Abend, der die Sprache und Handlungsmotive einer vergangenen Epoche neu aufstrahlen lässt ...

Michaela Schabel, www.schabel-kultur-blog.de, 9. Dezember 2010 und Landshut aktuell, 11. Dezember 2019