Matthias Eberth

 

Matthias Eberth ist 1959 geboren und in Berlin aufgewachsen. Er spielte u. a. am Gripstheater Berlin, am Stadttheater Regensburg, am Stadttheater Nürnberg, an den Münchner Kammerspielen und am Bayerischen Staatsschauspiel.
Seit 1995 arbeitet Matthias Eberth als freier Regisseur, nachdem er an den Münchner Kammerspielen bei Regisseuren wie Bob Wilson, Franz Xaver Kroetz, Christian Stückl und Gerd Böckmann assistierte.
An den KAMMERSPIELEN Landshut inszenierte er „Die Beichte“ von Felix Mitterer,

„Chronik der Zukunft“ von Swetlana Alexijewitsch sowie 2012/2013 „Die Wahrheit“ von Florian Zeller, 2013/2014 „Bank of Love“ von Michael L. Seyfried. In der Spielzeit 2016/2017 inszenierte er „Begegnungen“, ein Projekt mit Flüchtlingen und Einheimischen, „Alte Liebe“ von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder und „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf für die Spielzeit 2017/2018. In 2018/2019 inszenierte er „Glück“ von Éric Assous, 2019/2020 stellte er dem Publikum des kleinen theaters die inszenierte Lesung „Edgar“ vor. 2020/2021 wird er bei „Furor“ von Lutz Hübner und Sarah Nemitz Regie führen.

Mitgewirkt bei:

Regie:
LANDSHUT STRAHLT: CHRONIK DER ZUKUNFT
DIE BEICHTE
DIE WAHRHEIT
TSCHICK
ALTE LIEBE
GLÜCK
EDGAR
FUROR

Schauspiel:
PETER PAN - Everland, Neverland.
EDGAR