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FRANKENSTEIN
NACH MOTIVEN
VON MARY SHELLEY

DAS STÜCK
Eine Bühne, ein Cello, ein Sofa, ein Kleiderständer. Theatersport mit Matthias Kupfer und Eckhard Preuß nach Motiven von Mary Shelley’s „Frankenstein“. Fantasievoll changieren die Schauspieler zwischen Slapstick und Monty Python. Zirzensischer Zauber im virtuosen Spiel voller Improvisation. Ein Festival des schwarzen Humors!

1818 erschuf die britische Schriftstellerin Mary Wollstonecraft Shelley mit „Frankenstein oder Der moderne Prometheus“ eines der bekanntesten Werke der fantastischen Literatur. Und einen Mythos, der die Popkultur in den letzten 200 Jahren geprägt hat. Die Romanvorlage verschwindet fast gänzlich hinter den Transformationen in Film, Musik und moderner Literatur, etwa in Ken Russell’s Film „Gothic“, in „Frankenstein Junior“ mit Mel Brooks, in der 60er-Jahre-Serie „The Munsters“ oder in Songs wie „Feed my Frankenstein“ von Alice Cooper. Unvergessen bleibt Boris Karloffs Verkörperung des hybriden Monsters im Schwarz-Weiß-Film „Frankenstein“ von 1931, ein Klassiker des Horror-Genres. Mensch und Untier. Schöpfer und Opfer. Leben und Belebtes. „Niemand sollte je sterben. Ich werde dem ein Ende setzen, das schwöre ich!“

ES SPIELEN:
MATTHIAS KUPFER
ECKHARD PREUß

REGIE:
GIL MEHMERT

BÜHNE / KOSTÜME:
GIL MEHMERT

DRAMATURGIE:
SVEN GRUNERT
DOROTHEA STRENG

TECHNIK:
PHILIPP DEGÜNTHER

WIEDERAUFNAHMEPREMIERE:
18. MÄRZ 2018


 

AUDIO

AUSSCHNITTE AUS DER INSZENIERUNG, VORGESTELLT AUS UNSERER AUDIOTHEK

MATTHIAS KUPFER UND ECKHARD PREUSS
 1993 UND 2018

PRESSESTIMMEN

Glückliche Wiedergeburt 
Gil Mehmert zeigt am Kleinen Theater Landshut erneut seinen zauberhaften "Frankenstein" 



Diese Art von Theater altert nicht, auch wenn die beiden Akteure älter geworden sind. Aber sie sind immer noch gut beieinander, tun so, als improvisierten sie im Moment, aber das ist geschwindelt, denn alles ist hier präzise gebaut. ... Das ist schönstes analoges Theater, das eine Geschichte so erzählt, als höre man sie neu, obwohl man sie natürlich auswendig kennt. Für Preuß und Mehmert war "Frankenstein" der Beginn einer wunderbaren Zusammenarbeit.
Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung, 23. März 2018

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Das gibt wie­der Trä­nen 
Gran­dios wie schon 1993: „Fran­kens­tein“ im Klei­nen Thea­ter Lands­hut – in al­ter Be­set­zung mit Mat­thi­as Kup­fer und Eck­hard Preuß 


Noch immer einfach großartig...Ein großes Schauspielfest !... Am Sonntag gab es Bravorufe, Pfiffe und langen Applaus für eine leidenschaftliche, hervorragende, köstliche Inszenierung.

Katrin Filler, Landshuter Zeitung, 20. März 2018

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Der Tote im Cellokasten
Das Kleine Theater Landshut schenkt sich zum 25. Geburtstag ein Remake seinen „Fran­kens­tein“-Hits

Hinreißend ist dieser Rollenmarathon von Matthias Kupfer und Eckhard Preuß, die es tatsächlich schaffen, jeder ihrer zahlreichen Figuren unverwechselbare Züge zu verleihen.

Donaukurier, 26. März 2018

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Tiefschwarzer Monster-Humor
„Fran­kens­tein“ ist am kleinen Theater endlich zurück auf der Bühne

Es ist ein unglaublicher Spaß mit rabenschwarzem Monster-Humor.
An ihnen sind die 25 Jahre naturgemäß nicht spurlos vorbeigegangen, aber ungebrochen ist ihr Spielwitz, ihre großartige Mimik, ihre Wandelfähigkeit, ihre Improvisationskunst. In atemberaubendem Tempo sind die beiden auf der Bühne unterwegs:...Und das Publikum kommt aus dem Staunen und Lachen nicht heraus....Zurück bleibt ein grandioser Abend, bei dem kein Auge trocken bleibt.

Ulrike Aigner, Wochenblatt, 21. März 2018

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Amüsant statt gruselig: Fran­kens­tein“ im kleinen Theater

Die Morde werden zu Moritaten und die Stimmung wird immer heiterer und die Inszenierung im Abspann im Laufschritt um das Kanapee in allen Rollen amüsiert beklatscht.

Michaela Schabel, Landshut aktuell, 11. April 2018