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ROSE UND REGEN, SCHWERT UND WUNDE - EIN SOMMERNACHTSTRAUM
VON WILLIAM SHAKESPEARE, BEARBEITET VON BEAT FÄH

DAS STÜCK
Alte Liebe rostet nicht... Hermia liebt Lysander. Lysander liebt Hermia. Helena liebt Demetrius. Demetrius liebt...Hermia! „Die Liebe sieht nicht sondern träumt und sinnt, drum malt man den geflügelten Amor blind...“ Ein Theaterabend an den Grenzen der Vernunft und im Rausch der Gefühle, ein Balanceakt voll Leidenschaft, die Leiden schafft. Wir erleben das Glück in seinen Wellenbewegung, zwischen Hoch und Tief begeben wir uns in die Strömungen der Anziehung zwischen Mann und Frau. „Die Liebe ist das Gefühl der höchsten Zugehörigkeit.“ Was hat das für Konsequenzen wenn wir durchs Pucks Zauber zum Spielball ganz neuer Hormonschübe werden??? Beat Fähs Sommernachtstraumversion stand in den neunziger Jahren für eine Ästhetik der Erneuerung. Radikal, minimalistisch, unideologisch. Theater pur. Sven Grunert hat mit der Inszenierung von Rose, und Regen, Schwert und Wunde Anfang der Neunziger, im Gründungsjahr des kleinen Theaters, einen Theaterstil des Hauses geprägt, der sich bis heute weiterentwickelt hat.

ES SPIELEN:
BEBA EBNER
MAJA ELSENHANS
FELIX HELLMANN
STEFFEN JURK
BETTINA SCHÖNENBERG

REGIE:
SVEN GRUNERT

DRAMATURGIE:
ULRIKE KITTA

BÜHNE / KOSTÜME:
GRETL KAUTZSCH
MARK SPÄTH

TECHNIK:
MARKUS PICKAL

PREMIERE:
1. NOVEMBER 2007

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PRESSESTIMMEN


 "Hermia liebt Lysander, Lysander liebt Hermia, Helena liebt Demetrius und Demetrius liebt Hermia. Dieses Ungleichgewicht übersprudelnder Libido ist derzeit am kleinen Theater-Kammerspiele Landshut zu sehen. Wenn der verliebte Mensch also ein entstellter ist, dann ist es nur konsequent, dass Grunert sein junges Ensemble wie verblödete Zombies mit ausgestreckten Armen und sabbernden Mündern durch das kleine Theater wanken lässt. Diese Liebes-Missbildungen werden bis in Körper und Sprache von Felix Hellmann und Steffen Jurk transportiert."

Wochenblatt