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UNGEHALTENE REDEN UNGEHALTENER FRAUEN
VON CHRISTINE BRÜCKNER

DAS STÜCK
NACH DEM ROMAN "Wenn du geredet hättest, Desdemona"

Ein Laborversuch. Die Bühne: ein Kasten, weiß, in Neonlicht getaucht. Die Schauspielerin erprobt, inszeniert, performt und erspielt fünf große Frauenfiguren der Geschichte. Den Text dafür legt ihnen Christine Brückner in den Mund und zeichnet über die ungehaltenen Reden der fünf Frauengestalten ein energiegeladenes Emanzipations-Portrait über 2000 Jahre hinweg. Einmal als Performance, einmal szenisch eingefasst entwickeln sich fünf historische Miniaturen, verankert in den Zusammenhängen ihrer Zeit.

Wer waren Desdemona, Klytämnẹstra, Katharina von Bora, Christiane von Goethe und Gudrun Ensslin? Durch die ungehaltenen Reden dieser ungehaltenen Frauen bilden sich die Schritte der Emanzipation von der Antike bis heute ab. Fünf Rebellinnen im Widerstand zu den Machtmechanismen ihrer Zeit. Spannendes, eruptives Frau-Sein im Geschichtslabor. 

Der Mensch als Produkt der Geschichte und als Ergebnis seiner Geschichte. Wenn wir uns als historisches Wesen begreifen, verstehen wir die Gegenwart und tragen das Bewusstsein in die Zukunft. Ein Theaterabend als ein Stück Aufklärungsgeschichte im Spiegel der Autonomie – verführerisch, sarkastisch, ambivalent.

ES SPIELT:
MAJA ELSENHANS

REGIE/BÜHNE:
SVEN GRUNERT

DRAMATURGIE:
JENNIFER AHL

KOSTÜME:
LUCI HOFMÜLLER

REQUISITE / MASKE:
HELENA NOLL

TECHNIK:
PHILIPP DEGÜNTHER

PREMIERE:
3. OKTOBER 2015

AUFFÜHRUNGSRECHTE:
S. FISCHER VERLAG GMBH, FRANKFURT AM MAIN

EINLADUNGEN:
BAYERISCHE THEATERTAGE 2016
WASSERBURGER THEATERTAGE 2017

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PRESSESTIMMEN

 

Insgesamt ein starkes Stück und eine tolle Schauspielerleistung.

Katrin Filler, Landshuter Zeitung, 5. Oktober 2015

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Ein großartiges Konzept. Eine großartige Regie..... Regie und Darstellung agieren bei dieser Produktion im Kleinen Theater eindeutig auf Staatstheater- Niveau.

Thomas Ecker, Wochenblatt, 7. Oktober 2015

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Ausdrucksstark, spannend und mit viel Empathie spielt Maja Elsenhans ... Wuchtig, leidenschaftlich, prägnant ...

Michaela Schabel, Landshut aktuell, 7. Oktober 2015