Image
Image
Image
Image

UNSERE FRAUEN
VON ÉRIC ASSOUS

DAS STÜCK
Man(n) kennt sich – aber kennt man(n) sich wirklich? Und kennt man(n) Frauen? Tiefschwarzer Humor trifft auf echte Männerfreundschaft. Paul, Max und Simon: Jede Woche verbringen die drei einen Abend zusammen: Sie spielen Roulette, bestellen Pizza, trinken Wein, reden ein bisschen. Max (Stefan Lehnen), ein Radiologe, liefert dazu die sturmfreie Bude, seine Freundin ist eben ausgezogen. Der Rheumatologe Paul (Knud Fehlauer) hat seine Frau noch, auch wenn die meistens schläft. Und dann ist da Simon (Rudi Knauss), er kommt heute zu spät. Als er auftaucht, ist er angetrunken und aufgewühlt – denn: Er hat gerade seine Liebste erwürgt. Schnell wird der gemütliche Abend emotional, chaotisch ... Der französische Autor der Erfolgskomödie, Éric Assous, schreibt gerne über Paare. In „Unsere Frauen“ treten nur Männer in Erscheinung, doch es geht permanent um Frauen: um Partnerinnen und Töchter, Geliebte und Gemordete, Betrügerinnen und Biester. Das ist humorvoll überzogen – scharfer Boulevard.

ES SPIELEN:
KNUD FEHLAUER
RUDI KNAUSS
STEFAN LEHNEN

REGIE:
SVEN GRUNERT

BÜHNE:
HELMUT STÜRMER

DRAMATURGIE:
DOROTHEA STRENG

REGIEASSISTENZ:
MARIA WIMMER

KOSTÜME:
LUCI HOFMÜLLER

REQUISITE:
HELENA NOLL

MASKE:
HELENA NOLL

TECHNIK:
PHILIPP DEGÜNTHER
DAVID SCHRECK

PREMIERE:
27. OKTOBER 2017

 

Image

PRESSESTIMMEN

Regisseur Sven Grunert konnte auf erprobte Darsteller zurückgreifen, die dem Theater seit Jahren verbunden und die im komischen wie im ernsten Fach erprobt sind ...

Philipp Seidel, Landshuter Zeitung, 30. Oktober 2017

-----

Stefan Lehnen (Max) und Knud Fehlauer (Paul) sind in dieser verfahrenen Situation ganz herrlich von der Rolle und laufen im Nervenkrieg zur Höchstform auf. Sie schaukeln sich in ihrer Verzweiflung gegenseitig hoch ... Ein überraschungsgeladenes Stück bis zum Ende ...   lang  anhaltender Applaus.

Ulrike Aigner, Wochenblatt, 2. November 2017

-----

... Regiekunst Sven Grunerts ...  gelungene Besetzung ... atmosphärisches Bühnenbild


Michaela Schabel, Landshut aktuell, 2. November 2017