DAS LICHT DER BÜHNE IST NICHT DAS DER SCHEINWERFER, SONDERN DAS DER FANTASIE. 

GIORGIO STREHLER

JULIA JASCHKE

 

Jaschke wuchs in München, Paris und Bremen auf. Sie absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Neuen Münchner Schauspielschule. Es folgten Engagements in Hannover, Köln, Krefeld, Mannheim und München (hier im Chor der Inszenierung Andreas Kriegenburgs von  Aischylos' Orestie und als Phoebe Craddock neben Sigmar Solbach in Pia Hänggis Inszenierung von Bernard Slades Stück Romantische Komödie).
Julia Jaschke arbeitete mit Regisseuren wie Thirza Bruncken, Silvia Armbruster, Peter Wittenberg, Sven Grunert und Andreas Kriegenburg zusammen.

Darüber hinaus war sie in verschiedenen Fernsehproduktionen zu sehen, unter anderem in „Der Mann von nebenan lebt“ und „Alle meine Töchter“. Im kleinen theater spielte sie in „Endstation Sehnsucht“, "Die Glasmenagerie" und in „John Gabriel Borkmann“ unter der Regie von Sven Grunert und war in der Spielzeit 2011/2012 in Goethes „Wahlverwandtschaften“ (Regie: Silvia Armbruster) zu sehen.
Julia Jaschke unterrichtet an der Kinderschauspielschule München.

Mitgewirkt bei:

DIE GLASMENAGERIE
DIE WAHLVERWANDTSCHAFTEN
ENDSTATION SEHNSUCHT
JOHN GABRIEL BORKMANN
KASSANDRA