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MEMORIES
OF HILDE K         

DAS STÜCK
Ella Fitzgerald bezeichnete sie als die „beste Sängerin ohne Stimme“. Das rauchige Organ, die präzise, schnoddrige, aber gefühlvolle Stimme und die von Klugheit und lakonischer Ironie geprägten Texte – das war Hildegard Knef. Eine einzigartige Erscheinung in der Welt der Unterhaltung. „Für mich soll‘s rote Rosen regnen“, „Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul“, „Die Sünderin“ – auch heute noch klingen diese Chansons im kollektiven Gedächtnis nach. Knef war UFA-Schauspielerin, Nachkriegsstar, Hollywood-Diva, Malerin, Schriftstellerin und Sängerin, verehrt und verachtet, gelobt und getadelt. Sie kopieren? Schwierig. Sie karikieren? Lächerlich! Aber anhand ihrer Lieder, anhand von Zitaten für Momente die Welt der Knef berühren - wunderbar!
Die Theater-, Film- und Fernsehschau-spielerin Susanne von Medvey singt Hildegard Knef, Friedrich Rauchbauer, der derzeit auch in „Edith Piaf ... der Spatz von Paris” zu hören ist, begleitet sie am Klavier. „Memories of Hilde K“ verspricht einen musikalischen, einfühlsamen Abend als Hommage an die Knef – assoziativ, melancholisch, charmant.


ES SINGT UND SPIELT:
SUSANNE VON MEDVEY

KONZEPTION/MUSIK:
FRIEDRICH RAUCHBAUER

TECHNIK:
PHILIPP DEGÜNTHER

PREMIERE:
6. DEZEMBER 2014

PRESSESTIMMEN

 
... recht kurzweilig; die Inszenierung von Friedrich Rauchbauer, der von Medvey auch sehr schön zurückgenommen am Klavier begleitet, ist stimmig.

Katrin Filler, Landshuter Zeitung, 8. Dez 2014