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NUR KINDER, KÜCHE, KIRCHE
VON DARIO FO / FRANCA RAME
90 MINUTEN, KEINE PAUSE

DAS STÜCK
Das berühmte Schauspieler/Regie-Ehepaar bildet in dem 1977 uraufgeführten Stück „Nur Kinder, Küche, Kirche“ die Unterdrückung durch das Patriarchat in einem Mosaik von grotesken Geschichten ab. Ironie und kabarettistische Elemente schaffen Distanz zur Wirklichkeit, in der die klischeehaften Rollen von Frau und Mann immer noch existieren. Damals wie heute. Rame und Fo, Meister der Commedia dell’arte, dekonstruieren die Rollenbilder drastisch und lustvoll. Widerständiges Theater der Zeit, poetisch und politisch. „Es öffnet sich nicht nur der Mund beim Lachen, sondern auch das Gehirn.“ (Franca Rame)

ES SPIELEN:
MAJA ELSENHANS

REGIE:
SVEN GRUNERT

KOSTÜME:
IRINA KOLLEK

REGIEASSISTENZ:
IRENE GEYER

TECHNIK:
JÜRGEN BEHL
PHILIPP DEGÜNTHER
DAVID SCHRECK


PREMIERE:
9. NOVEMBER 2018

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PRESSESTIMMEN

 
„Nur Kinder, Küche, Kirche“ wirft einen poetischen und zugleich politischen Blick auf patriarchale Gesellschaftsstrukturen, der heute vielleicht ein wenig veraltet und überholt wirkt, in seiner überhöhten, grotesken Darstellung und Distanz dennoch aktuell ist.

Julia Weigl, Landshuter Zeitung, 12. November 2018

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Licht- und Toneffekte verwandeln die Küche in eine Kirche. Doch sie bietet keinen wirklichen Schutz ... Der matte Applaus zeugt von einer gewissen Betroffenheit des Publikums, vorwiegend Frauen, nur zwei Männer daru nter.

Michaela Schabel, Landshut aktuell, 27. Dezember 2018