DAS LICHT DER BÜHNE IST NICHT DAS DER SCHEINWERFER, SONDERN DAS DER FANTASIE. 

GIORGIO STREHLER

Petra Einhoff

 

Petra Einhoff machte von 1983 bis 1987 eine Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München. 1996/1997 ging sie nach Los Angeles für ein sechsmonatiges Schauspielcoaching mit den Schwerpunkten Film und Fernsehen. Außerdem absolvierte sie eine Gesangsausbildung als Mezzosopranistin.
Ein erstes Festengagement nach ihrer Ausbildung hatte Einhoff am Mainfranken Theater in Würzburg (1987–1989), anschließend war sie von 1990 bis 1996 an den Münchner Kammerspielen unter der Intendanz von Dieter Dorn engagiert.
Weitere Theaterengagements hatte Einhoff regelmäßig seit der Spielzeit 2002/03 an den KAMMERSPIELEN Landshut. Dort trat sie unter anderem als Sonja in „Drei Mal Leben“ (2002/03), als Natalie in dem szenischen Liederabend „Sekretärinnen“ von Franz Wittenbrink (2002–2005) und als Annette Houillé in „Der Gott des Gemetzels“ (Premiere 2008) auf, Regie führte Sven Grunert.

Nach einigen kleinen Rollen war Einhoff ab 1997 auch regelmäßig in Fernsehserien und Fernsehfilmen zu sehen. Einhoff übernahm hierbei mehrere durchgehende Serienrollen, Episodenrollen und auch Gastrollen. Von Oktober 2010 bis November 2016 spielte Einhoff in fast 180 Folgen die Rolle der Gerichtsmedizinerin Dr. Sabine Eckstein in der ZDF-Krimiserie „Die Rosenheim-Cops“. Seit 2020 ist sie als Oberin Theodora in der ARD-Erfolgsserie „Um Himmels Willen“ zu sehen. Auf der Bühne des kleinen theaters wurde die Schauspielerin zuletzt in der Hauptrolle der Louise in dem französischen Kammerspiel „Glück“ von Eric Assous gefeiert.

Mitgewirkt bei:

DREI MAL LEBEN
BABYTALK
DER GOTT DES GEMETZELS
DIE SEKRETÄRINNEN
ALTE LIEBE
GLÜCK
KTL on air
KINO IM KOPF